2. und 3. Etappe

2. und 3. Etappe


2. Etappe

11.4.2016
31,4 km
Rauf: 630 m
Runter: 370 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 9 km/h

Von Kreuzweingarten (Haus Maria Rast) nach Blankenheim (Jugendherberge)


(Mein bepacktes Fahrrad im Friedwald Iversheim)

Das war eine kurze dafür um so bergigere Etappe. Ich habe das Gefühl mein Fahrrad fast so viel geschoben zu haben, wie ich es gefahren bin.

Gedanken des Tages: Wie viele Kilometer muss ich noch? Wie das war nur ein 1km, dass fühlte sich an wie 5 (immer wenn ich auf die Karte geguckt habe)? Ich hasse es bergab zu fahren, weil es dahinter immer gleich wieder bergauf geht. Endlich oben, oh, da kommt ja gleich der nächste Berg.

(2 Meter breites Haus in Blankenheim)

Übernachtet habe ich in der Jugendherberge Burg Blankenheim. Da dort auch zwei Grundschulklassen übernachtet haben, habe ich leider nicht so gut geschlafen.


(Wenn man die Karte anklickt kann man die Bilder genauer ansehen)

3. Etappe

12.4.2016
47,9 km
Rauf: 940 m
Runter: 970 m
Durchschnittsgeschwindigkeit: 10 km/h

Von Blankenheim nach Prüm (Jugendherberge)

Eigentlich ist der dritte Tag immer der an dem ich am wenigsten schaffe. Diesmal nicht. Ich hatte mir eigentlich nur eine recht kurze Tour vorgenommen. Da ich schon um 12 Uhr an der Stelle war, an der ich aufhören wollte, bin ich dann noch weiter gefahren. Leider gab es dann für weiter 17 km keine Unterkunft, sodass ich bis Prüm durchfahren musste.
Nach anfänglichem Nebel in Blankenheim, war heute wieder ein sehr sonniger Tag, sodass ich sogar zum Teil im T-Shirt gefahren bin. Kurz vor Prüm fing es dann an zu Donnern und ich hatte schon sorgen jetzt mitten auf dem Berg vom Gewitter überrascht zu werden. Zum Glück habe ich es dann aber noch zur Jugendherberge geschafft. Nass bin ich trotzdem geworden. 

(Fernblick und wunderschönes Wettter zwischen Nonnenbach und Waldorf)

Ich merke, dass ich jetzt langsam richtig gut drin bin. Die doch recht lange Strecke mit einigen Steigungen ist mir heute deutlich leichter gefallen, als die Tour gestern.
Außerdem war der Weg heute sehr einsam. Zum Teil habe ich für fast ne Stunde oder so keinen Menschen und kein Haus gesehen.


(Wenn man die Karte anklickt kann man die Bilder genauer ansehen)


One thought on “2. und 3. Etappe

  1. Hey Vera,
    sieht ja nach nem guten Start aus:)
    Und das Wetter spielt ja zurzeit auch noch mit. Obwohl ich schon am Sonntag beim Rudern überlegt habe ob du bereits die Sonnencreme auspacken musstest.
    Buen Camino

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